50328-Konzert im Licht von Kerzen, Bôrka, 28.3.2025

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Vypredané
Bôrka, du bist großartig! Du hast uns den Atem geraubt, noch bevor das Konzert begann! Vielen Dank! ❤️
Ungeplant fand heute das letzte der März-Konzerte zwischen Kerzen in den Gemer-Schlössern in Bôrka statt (das morgige Konzert im Licht der Kerzen - Chansons begleitet von Klavier, Silvia Donová, Ladislav Krištof, Tomáš Bocko in Širkovce wird aufgrund des Wetters auf den 25.4.2025 verschoben). Das heutige Bôrka zeigt uns, dass es nicht nur die höchste Teilnahme aller Konzerte hatte, sondern auch einen neuen, funktionalen Weg aufzeigt, um alle Bewohner von Gemer zu einer funktionierenden Gemeinschaft zu vereinen ❤️.
Der Bürgermeister von Bôrka pflegt gute Beziehungen zu allen Bewohnern der Gemeinde. Er respektiert sie und sie respektieren ihn, was sich sehr positiv auf das Miteinander in der Gemeinde auswirkt. Die heutigen magischen Melodien der Chansons zogen ein breites Spektrum von Besuchern ins Schloss in Bôrka – von Künstlern und Intellektuellen über Unternehmer bis hin zu Mitgliedern verschiedener ethnischer und sozialer Gruppen, von Kindern bis zu Senioren. Der heutige Tag war ein klarer Beweis dafür, dass die Redewendung „Kunst verbindet“ wahr ist. Als alle zwischen den Wänden des historischen Gebäudes im gedämpften Licht der Kerzen saßen, sahen sie dasselbe, hörten dasselbe und nahmen dasselbe wahr, „wurden sie eins“. Die Sängerin Silvia Donová baute mit ihrer fesselnden Stimme Brücken, die zu einem gemeinsamen Punkt der Begeisterung für das musikalische Erlebnis führten.
Erstmals waren bei dem Konzert viele Kinder verschiedener Altersgruppen anwesend, und alle hörten begeistert den Chansons zu und freuten sich über die Darbietung selbst sowie über das Gefühl der gegenseitigen Zugehörigkeit und Gleichheit. Der abschließende gemeinsame stehende Applaus bestätigte nur, dass der Weg durch die Kunst zu gegenseitigem Respekt und Verständnis führt, denn Kunst kann harmonische Verbindungen in einer vielfältigen Gesellschaft schaffen.
Wir sind uns bewusst, dass der Weg zur Kultivierung von Gemer lang und herausfordernd ist. Wir glauben, dass er gerade bei Autoritäten beginnt, wie zum Beispiel dem Bürgermeister von Bôrka und deren Ansatz zu den lokalen Gemeinschaften. Er macht das fantastisch und wir sind dankbar, dass wir heute „ein kleines Zahnrad“ in seiner gut funktionierenden Maschine sein konnten und gemeinsam mit ihm die neue Richtung für Gemer einstellen konnten.
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